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SELbstbestimmt leben mit AMbulanten Hilfen

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Ernst-Dieter Hoffhenke

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Oldenburg e. V.

Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Oldenburg e. V. wurde am 21. April 1960 gegründet. Initiatorin war Annemarie Luttmann, Sonderschulrektorin der Comenius-Sonderschule. Seit 1973 wurde von der Lebenshilfe Oldenburg eine Tagesförderstätte erst in der Weskampstraße und dann im Drögen-Hasen-Weg betrieben.

Seit Ende der 1970er Jahre organisierte die Lebenshilfe Oldenburg Sommerfreizeiten für Menschen mit Beeinträchtigung. Dieses wurde ehrenamtlich aufgebaut. Einen wesentlichen Anteil  hieran hatte  Herr Freese, welcher jedes Jahr mit einer größeren Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung nach Österreich in Urlaub fuhr. In den 1990er Jahren übernahm Annegret Heumann die Organisation der Freizeiten.
Anfang 1980 wurde das KIEK-IN als Treffpunkt für Menschen mit Beeinträchtigung in der Lindenallee eröffnet. Ende 1990 gründete die Lebenshilfe mit zwei weiteren Vereinen der Behindertenhilfe eine gemeinnützige Gesellschaft, die SELAM-Lebenshilfe gGmbH, um ein umfassendes Angebot an ambulanten Hilfen aufzubauen.

1995 wurde das Haus Nadorster Straße  26  von der Lebenshilfe Oldenburg gekauft, ehrenamtlich renoviert und an die SELAM-Lebenshilfe vermietet. Die vom Verein betriebenen Einrichtungen und Angebote wurden bis Ende 1999 an die Gesellschaft SELAM-Lebenshilfe übergeben.

Seit 1986 gibt die  Lebenshilfe Oldenburg drei bis vier Mal im Jahr einen Rundbrief heraus.

Heute ist die Lebenshilfe Oldenburg im Wesentlichen in der Beratung ihrer Mitglieder und Menschen mit Beeinträchtigung aktiv.

Die Lebenshilfe Oldenburg bietet folgende Beratung an:

Pfadfinder für Menschen mit Beeinträchtigung und deren Angehörige

Das regelmäßige Beratungsangebot der Lebenshilfe Oldenburg

Wann habe ich als Mensch mit Beeinträchtigungen oder als Angehöriger einen Anspruch auf Hilfen und Leistungen? Was kann ich wo beantragen? Wie können diese Anträge gestellt und durchgesetzt werden?

Alle Antworten stehen in dicken (Sozial)-Gesetzbüchern und Ausführungsverordnungen. Der Laie geht in diesem Dschungel schnell verloren. Für die Wege zum Behindertenausweis, zum Pflegegeld sowie zu pauschalen, ambulanten oder stationären Leistungen müssen erst einmal die richtigen Bestimmungen, Voraussetzungen und Ziele gefunden werden. All diese Fragen, mit denen sich Betroffene, Eltern und Angehörige regelmäßig konfrontiert sehen, können oft - ohne die Einschaltung einer kundigen Beratung - nur schwer gelöst werden.

Die Lebenshilfe Oldenburg hatte deshalb das Beratungs- und Unterstützungsangebot bereits 2005 erweitert und konnte hierfür sein Vorstandsmitglied, Ernst-Dieter Hoffhenke, als “kundigen Pfadfinder” gewinnen, nachdem dieser seine berufliche Laufbahn als Diplom-Sozialarbeiter und Abteilungsleiter im FED-Wesermarsch bei der SELAM-Lebenshilfe beendet hatte. Ernst-Dieter Hoffhenke hatte zuvor in vier Jahrzehnten, als leitender Sozialarbeiter in Behindertenselbsthilfe-Verbänden und als betroffener Vater eines Sohnes mit Down-Syndrom, wertvolle  Erfahrungen und Kompetenzen erworben. Er stellt sein Wissen und seine persönlichen Erfahrungen seitdem auch als Kuratoriumsmitglied der SELAM-Lebenshilfe und als 1. ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Gemeinde Hatten an seinem Wohnort und im Kreisbehindertenbeirat Oldenburg-Land ehrenamtlich zur Verfügung.

Ratsuchenden steht er gerne für telefonische Beratungsanfragen zur Verfügung. Er bietet auch gerne Beratungen im Beratungsbüro der - SELAM-Lebenshilfe, Nadorster Straße 40 – an oder steht für eine persönliche Beratung im Rahmen eines Hausbesuchs zu Verfügung.
Beratungsanfragen und Terminvereinbarungen
können mit Ernst-Dieter Hoffhenke
direkt unter Tel.: 04481 / 93 40 19
oder E-Mail: ernst-dieter.hoffhenke@gmx.de
erfolgen oder abgesprochen werden.
Als weitere beratende Mitglieder der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Oldenburg e. V. stehen Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung:

Vorstand, Allgemeines Vorsitzende: Heike Pluskat
Stellvertretender Vorsitzender: Ernst-Dieter Hoffhenke

Selbstständig wohnen und leben
Annegret Heumann

Sozialrechtliche Fragestellungen
Ernst-Dieter Hoffhenke

Mitgliederbetreuung und Finanzen
Uwe Chamier

Rundbrief-Redaktion
Gisela Schumann und Bärbel Chamier  

Über die Rufnummer 04 41 / 36 16 92-20
können Sie Kontakt mit obigen Personen bekommen.